Meine liebsten pflanzlichen Rezepte

Nimm dir Zeit für Dinge, die dir inneren Frieden bringen. Lars Amend

Es gibt für mich nichts Kraft spendenderes als Kochen. An erster Stelle das einkaufen frischer Lebensmittel, die positiven Gedanken an die Zubereitung und dann das Umsetzen voller Hingabe und Achtsamkeit. 

 

Nimm dir wieder Zeit dafür Lebensmittel zu riechen, zu schmecken. Konsistenzen zu fühlen. Ursprünglich und wie es sich aus deiner spontanen Inspiration richtig anfühlt. Warum nicht einfach mal ohne Rezept? Ganz nach "flow". Dein Körper wird dir die Energie zurück schenken, die du ihm gibst. 

 

Im Folgenden findest du ein paar Anregungen dazu.

"Auf Käse könnt ich nie verzichten"

Oh ja, das war auch meine Einstellung. 

Gekaufter pflanzlicher Käse ist oft alles andere als vollwertig. Natürlich kann er dennoch manchmal in Maßen genossen werden. 

Doch dieser vegane Mozzarella punktet doppelt. Er schmeckt nicht nur gut, seine Inhaltsstoffe liefern auch noch Mehrwert. 

150g Cashewkerne (wenn erhältlich bitte immer bio bevorzugen) sowie 3 EL Flohsamenschalen jeweils in etwa 300 ml Wasser einweichen. 

Nach etwa zwei Stunden mt dem Saft einer halben Zitrone, Salz (einem guten TL), 2 TL Senf, 2 EL Hefeflocken und 1-2 EL Oliven- oder Rapsöl mixen bis eine homogene Masse entsteht. Umfüllen und kalt stellen. Nach 1-2 Stunden genießen. 

 

Lieblingsbrot

800g (Vollkornmehl) Dinkel, Buchweizen, Roggen, wo immer dir gerade nach ist

1 Würfel Hefe

40ml Apfelessig oder 250ml Brottrunk

500ml lauwarmes Wasser, ggf. nach und nach noch etwas mehr

Salz, Pfeffer, Gewürze die du magst

 

Lass die Maschinen einfach mal wieder links liegen und nimm deine Hände zum kneten. Es macht so einen Spaß! 

Dann ab in die Backform, Körner und Samen drauf und bei 180°C ca. 45 Minuten backen.

Kannst du es riechen? Sooooo gut 😊

 

Make hummus, not war!

"Das ist doch das was Pflanzen brauchen um zu wachsen?" 😀

Knapp vorbei. Hummus ist, am besten in Kombi mit Vollkornprodukten, eine absolute Nährstoffbombe. Wie hier mit Roter Beete lässt er sich je nach Vorlieben und Saison farbenfroh und lecker abändern. Die Basis besteht bei mir immer aus Kichererbsen, Tahin (Sesammus, hell), Zitronensaft, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel. Einfach ein Gedicht 🤤

Rühr-"ei"

Tja, wie nennt man es eigentlich auf veganisch? Egal, hauptsache ist doch du weißt was ich meine. Schließlich hören nur die wenigsten auf tierische Produkte zu konsumieren weil sie ihnen nicht schmecken.

Einfach 400g Naturtofu zerkrümeln und in etwas Wasser oder Rapsöl anbraten. Kurkuma, Kala Namak (Schwefelsalz) und einen Schuss Hafermilch (gern +Calciumalge) dazu und etwas köcheln lassen. Mit frischem Schnittlauch oder Zwiebelchen das Beste an einem Sonntagmorgen ☀️

(F)eiersalat

Juhuu, endlich gibts mal wieder Feiersalat!! :) 

Ich mache ihn immer gerne wenn Nudeln übrig sind, (denn es macht natürlich keinen Sinn extra eine so kleine Menge zu kochen) doch das kommt einfach sehr selten vor. 

Diese ca. 200g Spirelli-(Vollkorn-)Nudeln schnibbelst du einfach in kleine Stückchen und mischst sie unter eine zuvor pürierte Masse aus etwa 300g gekochten Kichererbsen, etwas pflanzlicher Majo und pflanzlichem Joghurt. Kurkuma, Kala Namak und Pfeffer dazu, Schnittlauch drauf - grandios. Auf Brot oder auch einfach mal mit dem Löffel :) 

Soul food - essen für die Seele ♡

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